Via del Corso 18
(Piazza del Popolo)
00186 Rom / Italien

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Donnerstag, 29. September 2016
19.00 Uhr 
Vortrag
(in deutscher Sprache)


Caroline Tischbein zeichnet ihre Schwester Betty als Elisabeth für die Text-Ausgabe von Friedrich Schillers Don Carlos, 1802

MARTINA SITT

Tischbeins vergessene Schwestern
Zu den künstlerischen Biographien und gesellschaftlichen Spielräumen der Malerinnen vor 1800

Casa di Goethe Stipendium der Karin und Uwe Hollweg Stiftung

Innerhalb seiner Familie begegnete J. H. W. Tischbein mehrfach Künstlerinnen, doch ihre Namen sind in seinen gedruckten Erinnerungen
wie auch in den Lexika nach 1830 „entfallen“. Die aufwendige Spurensuche gewähren einen spannenden Einblick in die Lebensbedingungen von Künstlerinnen um 1800.
Martina Sitt, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte, Komparatistik, Philosophie und Wirtschaftswissenschaft in Bonn und Wien. 1990 Promotion in Freiburg mit einer Arbeit über die Kunstkritik Jacob Burckhardts. Von 1992-1999 Leiterin der Gemäldegalerie Kunstmuseum Düsseldorf, 2000-2010 der Galerie Alter Meister der Hamburger Kunsthalle. Seit 2010 als Professorin für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Universität Kassel.

 

Dienstag, 11. Oktober  2016 
19.00 Uhr         
In italienischer und deutscher Sprache

Vortrag

PETER VON BECKER

Goethes italienisches Geheimnis

Vor 200 Jahren ist Goethes Italienische Reise erschienen, erst drei Jahrzehnte nach Goethes Besuch in Italien. Warum hat der Dichter, außer in seinen poetisch verschlüsselten Römischen Elegien, so lange über seine Italien-Erlebnisse geschwiegen?

Peter von Becker lebt als Schriftsteller und Kulturjournalist in Berlin; er war bis 2005 Leiter der Kulturredaktion des "Tagesspiegel", lehrt als Professor an der Universiät der Künste Berlin und ist Autor der auch in Italien gezeigten Fernsehdokumentation "Das Jahrhundert des Theaters". Im Sommer 2017 erscheint sein unter anderem in Rom spielender neuer Roman "Céleste".

 
There are no translations available.

Thursday 13 October 2016 | 7 pm

Talk (in English)

NICHOLAS STANLEY-PRICE

The Protestant cemetery in Rome in art and history: some new discoveries
On the occasion of the exhibition “At the foot of the Pyramid: 300 years of the cemetery for foreigners in Rome”


J.P. Hackert, The Pyramid of Caius Cestius in Rome with two gravestones

The exhibition's curator will talk especially about some of the little-known paintings loaned from outside Italy and their significance.
Nicholas Stanley-Price is a member of the Cemetery's Advisory Committee.
His popular history of the Cemetery (2014) is now available in English, Italian and German editions.
 

 

Sabato 29 ottobre 2016
ore 18.00
In lingua italiana

Lettura


Foto di Rino Bianchi

MARIO FORTUNATO
Piramide

In occasione della mostra “Ai piedi della piramide. Il cimitero per gli stranieri a Roma. 300 anni”
Lo scrittore leggerà un testo scritto appositamente per l’occasione. Segue visita guidata alla mostra.

Nato a Cirò, in Calabria, Mario Fortunato ha diretto l’Istituto Italiano di Cultura di Londra, è critico letterario per “L’Espresso” e editorialista della “Süddeutsche Zeitung”. Fra i suoi libri ricordiamo: Luoghi naturali, Amore, romanzi e altre scoperte, I giorni innocenti della guerra (secondo classificato al Premio Strega e vincitore del Premio Mondello e Super Mondello), Quelli che ami non muoiono, Allegra Street, Il viaggio a Paros, L’arte di perdere peso, L’Italia degli altri, Le voci di Berlino e Tre giorni a Parigi.
Il suo nuovo romanzo, appena uscito da Bompiani, si intitola Noi tre.

 

 
There are no translations available.

Donnerstag, 10. November 2016
19.00 Uhr

Vortrag


ARNOLD ESCH
Ferdinand Gregorovius: 'Wanderjahre in Italien'. Anschauung und Reflexion
Der Vortrag behandelt Entstehung und historischen Rahmen der ’Wanderjahre’. die in ihrer anziehenden Mischung von Geschichte, Natur und menschlicher Begegnung Gregorovius ebenso bekannt gemacht haben wie seine Geschichte Roms – aber auch, aus dem Archiv der Index-Kongregation, die Begründung, warum ein Band der Wanderjahre auf den Index kam.
Arnold Esch ist Professor für Mittelalterliche Geschichte und war Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom.
 
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