Museum - Bibliothek - Deutsch-italienisches Foyer

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Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2015

Museum:

Auch in diesem Jahr hatte die Casa di Goethe das Glück, dank einer großzügigen Spende ein bedeutendes Gemälde erwerben zu können. Der Münchner Mäzen Dr. Wilhelm Winterstein ermöglichte den Ankauf des Bildes “Abend unter Pinien” von Ferdinand Bellermann (1814-1889), das einen Blick auf einen Pinienhain im römischen Park Villa Doria Pamphili vorstellt. Bellermann, der gemeinsam mit Alexander von Humboldt Venezuela erforschte, ist heute vor allem für seine südamerikanischen Landschaftsbilder bekannt, doch besuchte er im Laufe seiner ausgedehnten Reisetätigkeit auch Italien. Im November 1853 berichtete der Maler in einem Brief an seine Frau Friederike von einem Besuch des weitläufigen Parks Villa Doria Pamphili: Hier werden die Vorstudien zu unserem Gemälde entstanden sein, das Bellermann sodann 1862 auf der Berliner Akademie-Ausstellung präsentierte. Das Bild kann als “Baum-Porträt” bezeichnet werden, eine Gattung, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts in Rom von dem Landschaftsmaler Jakob Philipp Hackert populär gemacht wurde. Die Casa di Goethe besitzt bereits vergleichbare Werke von Hackert, dem Schweizer Maler Peter Birmann und dem aus Kassel gebürtigen Johann August Nahl d. J.: Diesen Bildern tritt Bellermanns Gemälde ergänzend zur Seite. Gemeinsam mit Nahls 2014 dem Museum von der Ike und Berthold Roland-Stiftung übergebener Ansicht einer Baumgruppe im römischen Park der Villa Montalto Negroni bildet das Gemälde Bellermanns heute einen Höhepunkt des Raumes mit römischen Ansichten zur Zeit Goethes.

Im Mai 2015 konnte die “Casa di Goethe-App” den Besuchern zur Verfügung gestellt werden: Nun ist es möglich, in deutscher, italienischer und englischer Sprache Informationen zu ausgewählten Werken der Sammlung zu erhalten, die durch Bildmaterial ergänzt werden. Die App fungiert somit auch als Audioguide.

Im Februar 2015 wurde das Team der Mitarbeiter der Casa di Goethe durch Claudia Nordhoff erweitert, die sich um die kunsthistorische Bearbeitung der Sammlung sowie um die Kontakte zu Fachkollegen kümmert.

 

Ausstellungen:

Am 13. Februar wurde die von Elisabeth Galvan kuratierte Schau “Mario und der Zauberer. Thomas Mann und Lucchino Visconti erzählen vom faschistischen Italien” eröffnet, die ihre Entstehung der Zusammenarbeit mit dem Lübecker Buddenbrookhaus, dem Thomas Mann Archiv, Zürich, der Università di Napoli l`Orientale, der deutschen Thomas Mann- Gesellschaft (Sitz Lübeck) und der Associazione Italiana di Studi Manniani (AISMANN) verdankt. In vier Sektionen wurden die Entstehungsgeschichte, die politischen Hintergründe und die italienische Rezeption der berühmten Novelle Manns beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung war die von Visconti 1956 an der Mailänder Scala inszenierte “azione coreografica”, zu der Franco Mannino die Musik komponierte: Erstmals konnten hier die Bühnen- und Kostümbilder von Lila de Nobili gezeigt werden, die für diese einmalige Aufführung entworfen worden waren. Ziel der Ausstellung war, Thomas Manns luzide Erzählung über das Italien der 1920er Jahre auch einem breiteren italienischen Publikum nahezubringen: Die positive Resonanz sowohl in der Presse als auch bei den Besuchern zeigt, dass dies gelungen ist.

Auf Grund des großen Publikumsinteresses wurde von Mai bis September des Jahres die Ausstellung “Der Himmel über Rom. Deutsche Maler und italienische Landschaft” mit eigenen Werken der Casa di Goethe erneut präsentiert.

Schließlich folgte am 24. September die Eröffnung der Ausstellung „Lady Hamilton: Eros und Attitüde. Schönheitskult und Antikenrezeption in der Goethezeit“. Die von der Casa di Goethe initiierte und von Dieter Richter kuratierte Schau beschäftigte sich mit dem Leben einer der außergewöhnlichsten Frauenfiguren des 18. Jahrhunderts. Emma Hamilton, Gattin des britischen Gesandten am neapolitanischen Königshof, Sir William Hamilton, entwickelte eine an den Vorbildern antiker Statuen orientierte Art des Ausdruckstanzes, die sie selbst als „Attitüden“ bezeichnete. Damit faszinierte sie nicht nur die Bildungsreisenden aller Nationen sondern auch eine Vielzahl von Künstlern, die Emma in den verschiedensten Posen und Haltungen porträtierten. Zu den Malern, die Emma Hamilton am häufigsten darstellten, gehörten Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Hauptmieter in der Via del Coso 18 und enger Freund Goethes, sowie der ebenfalls gut mit Goethe bekannte Friedrich Rehberg. Auch der Dichter selbst wohnte einer ihrer Vorstellungen bei und beschrieb sie sodann ausführlich im Reisetagebuch: Es lag folglich nahe, eine Ausstellung über Lady Hamilton gerade in den Räumen der Casa di Goethe zu veranstalten. Die von einem aufwendig gestalteten Katalog begleitete Schau stieß auf große Resonanz beim Publikum; sowohl die italienische als auch die deutsche Presse beschäftigten sich ausführlich damit. Von Juni bis September 2016 wird die Ausstellung in Wörlitz zu sehen sein.

 

Ausstellungsbegleitende Veranstaltungen:

Am 26. März fand in Zusammenarbeit mit der Università di Napoli L'Orientale und der Associazione Italiana di Studi Manniani (AISMANN) ein Studientag  zum Thema: „Mario e il mago. La storia e le sue trasposizioni“ statt. Am 18. April folgte eine Lesung der Erzählung Thomas Manns in italienischer Übersetzung, die von Cristian Giammarini und Giorgio Lupano dargeboten wurde.

Am 26. Juni veranstaltete die Casa di Goethe im Hotel Regina in Forte dei Marmi eine szenische Lektüre von Thomas Manns Erzählung “Mario und der Zauberer” mit Cristian Giammarini und Giorgio Lupano statt. Elisabeth Galvan führte in den Abend ein.

Im Sommer wurde dem Publikum erstmalig eine neue Art der Werkbetrachtung angeboten: Claudia Nordhoff beschäftigte sich im Juni, Juli und August in drei Vorträgen mit einzelnen Exponaten der Ausstellung „Der Himmel über Rom“, wobei die Zuhörer die Möglichkeit hatten, den Ausführungen direkt vor den Kunstwerken der Ausstellung zu folgen. Bereits im Januar gab es einen Spaziergang durch die Ausstellung mit der für den „Corriere della Sera“ tätigen  Kulturjournalistin Lauretta Colonelli, die anschließend ihr Buch „Conosci Roma?“ vorstellte.

Im Dezember veranstalteten Michaela Andreozzi und Massimiliano Vado eine szenische Lesung zu Lady Hamilton: „L`amante del vulcano – Lady Hamilton, epistolari e romanzi“.

Zu sämtlichen Ausstellungen der Casa di Goethe wurden Sonderführungen angeboten.

Literatur in der Casa di Goethe

Auch im Jahr 2015 wurde den Besuchern eine Vielzahl von Lesungen zum Teil mit hochrangigen, international bekannten Autoren geboten. Herausragend war die Begegnung mit dem „Lieblings-Enkel“ Thomas Manns, Frido Mann, der im Rahmen der „incontri romani“ aus seinem Buch „An die Musik. Ein autobiographischer Essay“ las und anschließend dem Publikum für Fragen zur Verfügung stand. Der von Maria Gazzetti moderierte Abend wurde von den Besuchern mit großem Beifall aufgenommen. Auf ebenso positive Resonanz stieß die Lesung Hanns-Josef Ortheils, der sein neuestes Werk „Rom, Villa Massimo. Roman einer Institution“ präsentierte. Der Gewinner des Deutschen Buchpreises 2014, Lutz Seiler, stellte unter großer Anteilnahme des Publikums seinen Erfolgsroman „Kruso“ vor.

Wie bereits im Vorjahr wurden auch 2015 deutsche und italienische Lyriker eingeladen, ihre Werke in der Casa di Goethe vorzutragen. Dazu gehörten Federico Italiano, dessen „Memorie d`acqua dolce/Erinnerungen an Süßwasser“ von Edoardo Albinati präsentiert wurden, und Anna Maria Carpi („Entweder bin ich unsterblich“). Der Romanautor und Dichter sowie legendäre Verlagslektor des Hanser-Verlags, Michael Krüger, stellte die italienische Übersetzung seines zuletzt erschienenen Lyrikbandes „spostare l`ora“ vor.

Erneut wurde italienischen und deutschen Fachwissenschaftlern breiter Raum gewährt, ihre Goethe-Studien vorzustellen. In einer gemeinsam mit der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung organisierten Veranstaltung diskutierten der Historiker Arnold Esch und der Schriftsteller Federico Zapperi über „Goethe, Humboldt und das Italienbild der Deutschen“; der Präsident der Akademie, Heinrich Detering, moderierte. Arnold Esch hatte bereits im Januar sein Buch „Die Lebenswelt des europäischen Spätmittelalters. Kleine Schicksale selbst erzählt in Schreiben an den Papst“ in einem Vortrag und einer Lesung vorgestellt. Der Literaturwissenschaftler Ulrich Gaier hielt einen Vortrag zum Thema „der neuplatonische Faust“, und Gianluca Paolucci (Istituto Italiano di Studi Germanici) sprach über sein Buch „Ritualità massonica nella letteratura della Goethezeit”. Paul Kahl, Literaturwissenschaftler, erläuterte seine Forschungen zum Thema der Entstehung des Goethe-Nationalmuseums in Weimar. Dieser Abend wurde von Hellmut Th. Seemann, Präsident der Klassik Stiftung Weimar, moderiert.

Nach bewährter Tradition wurden in der Casa di Goethe die Stipendiaten des Jahres 2015 der Villa Massimo vorgestellt: Die Schriftsteller Eva Menasse und Steffen Popp lasen aus ihren Werken.

2015 waren im krisengeschüttelten Europa Fragen zu den aktuellen deutsch-italienischen Beziehungen sowie zu länderverbindenden, kulturpolitischen Themen vielleicht wichtiger denn je. In diesem Rahmen stellten Simone Buttazzi und Gabriella di Cagno ihren alternativen Berlin-Führer „Il mito di Goethe alla rovescia“ vor, der Italienern Einblicke in das Leben in Berlin vermitteln soll. Dieter Borchmaier ging der Frage nach Goethe und dem „Italien-Weh“ der Deutschen nach und beschäftigte sich mit der „Identitätssuche der Deutschen im `Anderen`“ (in Zusammenarbeit mit Heidelberg Alumni Italien und der Gesellschaft für deutsche Sprache, Zweigverein Rom).

Einen Beitrag zur deutsch-italienischen Verständigung der besonderen Art bot schließlich Dacia Marainis biographisch gefärbter Vortrag zu Goethes „Italienischer Reise“, der auf große Resonanz beim Publikum stieß.

Die Casa di Goethe als Begegnungsstätte der deutschen und italienischen Germanistik:

Auch 2015 wurde die bewährte Zusammenarbeit mit italienischen Universitäten fortgesetzt, so mit der neapoletanischen Università di Napoli l'Orientale. Außerdem kooperierte die Casa di Goethe mit dem Istituto Italiano di Studi Germanici, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, dem Buddenbrookhaus Lübeck, dem Thomas Mann Archiv Zürich, der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft (Sitz Lübeck), Heidelberg Alumni Italien (HAIT) und mit der Associazione Italiana di Studi Manniani AISMANN.

 

Kulturelle Bildung:

Im Sommer 2015 begannen der Autor David Maier und der Berliner Comiczeichner Flix mit der Fortsetzung ihres Hörspiels und Comics „Der junge Goethe“, die Goethes Aufenthalt in Italien gewidmet sein wird. Das Projekt, das vom Goethe-Institut in Kooperation mit der Casa di Goethe getragen wird, richtet sich vor allem an Deutschklassen in Italien, eignet sich jedoch auch für den Erwachsenen-Unterricht (deutsch als Fremdsprache). Das neue Hörspiel nebst Comic soll 2016 erscheinen. - Auch 2015 wurde die Casa di Goethe von einer Vielzahl sowohl deutscher als auch italienischer Schulklassen besucht, die in Sonderführungen mit dem Museum vertraut gemacht wurden. Das „Faust-Paket“ - eine Führung durch das Museum mit Einführung in Goethes „Faust“ sowie der Vorführung des Filmes „Faust wer?“ von Marco Maltauro – wurde ebenfalls von Schülergruppen in Anspruch genommen. Schließlich besuchten auch Studentengruppen mit ihren Professoren die Casa di Goethe, so z. B. von der John Cabot Univerity, Rom.

 

Veranstaltungen gemeinsam mit der Stadt Rom und anderen römischen Partnern:

Die Casa di Goethe hat an folgenden römischen Sonderveranstaltungen teilgenommen: „open house“ (freier Eintritt), und „Musei in Musica“ (freier Eintritt). Bei dieser Veranstaltung präsentierte die bekannte Sängerin Ada Montellanico, begleitet von Francesco Diodati an der Gitarre, ein Jazz-Konzert „wandering“, das von den 300 Besuchern mit großem Beifall aufgenommen wurde.

 

Die Casa di Goethe bei Veranstaltungen des Aski:

Im Oktober fand in Berlin eine vom Aski veranstaltete Fachtagung zum Thema „die Deutsche Digitale Bibliothek – Chancen und Risiken“ statt, an der Claudia Nordhoff als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Casa di Goethe teilnahm.

 

Stipendienprogramm:

Die großzügige Förderung der Karin und Uwe Hollweg-Stiftung ermöglichte auch 2015 das Stipendienprogramm der Casa di Goethe. Die Jury wird aus folgenden Mitgliedern gebildet: Prof. Dr. Angelo Bolaffi (Rom), Prof. Dr. Dieter Richter (Bremen) und Prof. Dr. Susanne Popp (Karlsruhe). Die Stipendiaten wohnen kostenfrei im 2. Stock der Casa di Goethe und erhalten 1500 Euro pro Monat. 2015 waren folgende Stipendiaten anwesend:

Carola Finkel, Musikwissenschaftlerin (Januar-Februar 2015). Forschungsprojekt über skandinavische Komponisten und den „Circolo Scandinavo“ in Rom.

Andreas Kloner, Gerichtsstenograph (März-April 2015 und voraussichtlich Mai 2016). Forschungsprojekt über das noch nicht gesichtete Material zur Präsenz der Deutschen in Rom aus dem Nachlass von Friedrich Noack.

Claudia Kayser-Kadereit, Musikwissenschaftlerin (Mai-Juli 2015). Vorbereitung eines musikalischen Reiseführers auf den Spuren deutscher Musiker in Rom.

Kerstin Schomburg, Fotografin (August-Oktober 2015). Fotografische Recherche zu den Landschaftsgemälden von Jakob Philipp Hackert.

Martina Sitt, Kunsthistorikerin (November-Dezember 2015). Forschungsprojekt einer Neuedition der Lebenserinnerungen Johann Heinrich Wilhelm Tischbeins.

Carola Finkel und Andreas Kloner haben jeweils einen Vortrag über ihr Forschungsvorhaben in der Casa di Goethe gehalten.

 

 

Bibliothek:

Das Forschungsprojekt der Bearbeitung der Bibliothek des Deutschen Künstlervereins, 2012 dem Museum übergeben, konnte erfolgreich fortgesetzt werden. Im Sommer 2015 wurde unter Leitung der Architekten Livia Comes und Paola del Gallo di Roccagiovine das ehemalige Gästezimmer der Casa di Goethe im 2. Stock des Hauses in ein Kabinett des Deutschen Künstlervereins umgebaut. Durch die Verwendung von Glaswänden wurde eine größtmögliche Transparenz gewährleistet: So bietet sich beim Eintritt in die Bibliothek und Veranstaltungsräume im 2. Stock heute ein Blick direkt in diesen Arbeitsraum, in dem das Archiv des Künstlervereins untergebracht werden soll. Hier arbeitet seit September 2015 der mit einem Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgestattete Kunsthistoriker Ulf Dingerdissen. Ziel seiner Arbeit ist die Erschließung der Bibliothek des Deutschen Künstlervereins und der vorhandenen Quellen sowie die Erstellung eines online-Kataloges. Das auf mehrere Jahre angelegte Projekt soll mit einer Monographie über „Künstlerwissen und Künstlerlektüre im Rom des 19. Jahrhunderts“, in Zusammenarbeit mit Michael Thimann von der Universität Göttingen, abgeschlossen werden. - Die Räume im zweiten Stock wurden schließlich nach Absprache auch privat geführten Gruppen zur Verfügung gestellt, die dort eigene Seminare abhielten.

Sammlung:

Für die Sammlung der Casa di Goethe wurden folgende Neuerwerbungen getätigt:

Jakob Philipp Hackert (1737-1807), Zeichnung „Wanderer bei Priverno“.

Henri Grevedon (1776-1860), nach Elisabeth Vigée-Lebrun (1755-1842), Radierung, „Porträt der Lady Emma Hamilton als Sibylle“.

Heinrich Dreber (1822-1875), Gemälde, „Römische Landschaft mit badenden Frauen“.

Ferdinand Bellermann (1814-1889), Gemälde, „Abend unter Pinien (in der Villa Doria Pamphili in Rom)“

Anonym, Aquarell, „Blick auf das Aquädukt der Aqua Claudia in der Campagna Romana“.

Claudia Peill (geboren 1963), Fotografie, „sottovetro“.

 

Richard de Saint-Non, übersetzt von Johann Heinrich Keerl: (Buch, 6 Bände), „Neapel und Sizilien. Ein Auszug aus dem großen und kostbaren Werke: Voyage pittoresque de Naples et Sicile, de Mr. De Non“, Gotha 1790-1806).

 

Publikationen:

Ausstellungskatalog „Lady Hamilton. Eros und Attitüde. Schönheitskult und Antikenrezeption in der Goethezeit / Lady Hamilton. Eros e Attitude. Culto della bellezza e antichità classica nell'epoca di Goethe“. Herausgegeben von Dieter Richter und Uwe Quilitzsch, Petersberg (Michael Imhof Verlag) 2015.

Dank:

 

Ohne die engangierte Unterstützung der Mitarbeiter der Casa di Goethe hätte dieses reichhaltige Programm nicht verwirklicht werden können. Mein Dank gilt Dorothee Hock, Claudia Nordhoff, Pina Middendorf, Domenico Matilli und Gabriele Gioni, die mir stets tatkräftig zur Seite standen. Ebenso danke ich Susanne Mille und Alessandra Sartori für den Museumsdienst und die Führungen an den Wochenenden. 2015 wurde das Museum von folgenden Praktikanten unterstützt: Anne Orschiedt, Julia Dieter, Clara Werger, Barbara Miletic, Ronja Primke, Katharina Hermann, Amelie Gerhard und Elena Isabel Schmidt. Auch ihnen sei gedankt. Bedanken möchte ich mich nicht zuletzt bei den vielen Kooperationspartnern der Casa di Goethe (siehe die Veranstaltungsliste), die das reich gefächerte Angebot unseres Museum mitzutragen halfen.

 

 

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