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August - September 2019

Paul Kahl, Literatur- und Kunsthistoriker

 

Kulturaustausch zwischender DDR und Italien im Zeichen Goethes

Paul Kahl beschäftigt sich mit der ‚auswärtigen Kulturpolitik‘ des Weimarer Goethe-Nationalmuseums in Italien zur Zeit der DDR. Die Kulturbeziehungen mit Italien hatten einen tiefgreifenden historischen Grund: die prägende Italienerfahrung Goethes. An dieses für die eigene Institution zentrale geschichtliche ‚Erbe‘ konnte das Goethe-Nationalmuseum anknüpfen, um – im Rahmen der auswärtigen Kulturpolitik der DDR – den ostdeutschen Staat als den (vermeintlich) eigentlichen deutschen Kulturstaat zu profilieren. Doch wie erschienen diese Bemühungen aus italienischer Sicht?

Dr. Paul Kahl (geb. 1975), Literatur- und Kulturhistoriker, hat als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Seminar in Göttingen das DFG-Projekt „Kulturgeschichte des Dichterhauses“ verwirklicht. 2015 erschien sein Buch „Die Erfindung des Dichterhauses“. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität Göttingen und als freier Bildungsreferent für verschiedene Kultureinrichtungen tätig, darunter die Klassik Stiftung Weimar und das Freie Deutsche Hochstift in Frankfurt. Außerdem ist er Gastdozent an italienischen Universitäten (2016 professore ospite in Verona).

 

 

 
Gewinner  4. Ausschreibung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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